Bluthochdruck

Zu hoher Blutdruck? Hypertonie!

In Deutschland leiden etwa 35 Millionen Menschen an der Volkskrankheit Bluthochdruck (medizinisch: Hypertonie); laut Deutscher Hochdruckliga sind es rund ein Viertel der Weltbevölkerung. 20 bis 30 Prozent aller Erwachsenen sind betroffen, bei Senioren vom 60. Lebensjahr an sind es sogar mehr als 40 Prozent. Nur jeder zweite (rund 17,5 Mio.) weiß von seiner Krankheit! Als

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Fokus

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Risikofaktor!

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit und ein wichtiger Risikofaktor für Gefäßerkrankungen, Nieren- und Herzschwäche. Da Bluthochdruck lange Zeit keine Beschwerden verursacht, wird die Erkrankung meist erst spät entdeckt. Knapp die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland sind die Folge eines Bluthochdrucks – das sind mehr als 400.000 Todesfälle jährlich. Neben Bewegungsmangel spielt häufig auch der Salzkonsum in

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ESH

Neue Leitlinien zu Bluthochdruck erleichtern Behandlung

      Mehr Fokus auf Lebensstil Um die lebensbedrohlichen Folgen von Bluthochdruck zu verhindern, ist eine wirksame Therapie unerlässlich. In den jetzt veröffentlichten neuen europäischen Leitlinien zum Management von Bluthochdruck empfehlen Experten neue Strategien, um die Versorgung von Hochdruckpatienten zu verbessern. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention begrüßt diesen Schritt: Die

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Lebensgewohnheiten

Eine Änderung der Lebensgewohnheiten ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Bluthochdrucktherapie. Allein hierdurch kann eine medikamentöse Therapie, die natürlich immer das Risiko von Nebenwirkungen birgt, oft vermieden oder zumindest minimiert werden. Abbau von Übergewicht (BMI<25 kg/m2) (Blutdrucksenkung pro kg Gewichtsverlust ca. 2 mmHg) gesunde Ernährung; natriumarm (d.h. salzarm); Fertiggerichte, gepökelte Fleischwaren und Räucherwaren meiden

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Bluthochdruck in Zahlen

Deutschland Bluthochdruck ist Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind für die meisten Todesfälle verantwortlich Etwa 35 Millionen Bundesbürger haben Bluthochdruck Jeder zweite über 60 Jahre ist betroffen Nur jeder zweite (rund 17,5 Mio.) weiß von seiner Krankheit Nur 40 Prozent der Betroffenen (ca. 7 Mio.), die davon wissen, lassen sich behandeln (das sind ca.

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News

Übergewicht kann Nieren belasten

Am 13. März ist Weltnierentag Viele überschüssige Pfunde sind schädlich für die Gesundheit. Sie belasten Gelenke, Leber, Herz und Stoffwechsel. Weniger bekannt ist, dass sie auch den Nieren schaden können. Anlässlich des Weltnierentags am 13. März berichtet das Integrierte Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen der Universität Leipzig und des Universitätsklinikums Leipzig, wie es bei Übergewicht

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Erkrankungen

Schlaganfall: Weltweit erkranken immer mehr jüngere Menschen

Die Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes kann Schlaganfälle verhindern Berlin, Februar 2014 – Einen Schlaganfall, früher eine Erkrankung des höheren Alters, erleiden heute immer häufiger Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen. Dies zeigt eine neue Auswertung der weltweit ausgerichteten „Global Burden of Disease”-Studie, die im Januar 2014 in der renommierten Fachzeitschrift „Lancet” veröffentlicht

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Ursachen

DGE: Chronischer Stress stört Hormon-Stoffwechsel – Depression, Übergewicht & Libidoverlust drohen

Dresden – Stress steigert die Leistungsfähigkeit und hilft dem Körper, Höchstleistungen zu erbringen. Schädlich wird Stress allerdings, wenn er zum Dauerzustand wird. Welche Hormone dabei eine entscheidende Rolle spielen, wie sie eigene Kreisläufe in Gang setzen und wie man die Symptome von chronischem Stress behandeln kann, diskutieren Mediziner auf der Pressekonferenz des 57. Symposiums der

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Behandlung

Blutdrucksenkung bei hochbetagten Patienten unverzichtbar für den Erhalt von Selbständigkeit und Lebensqualität

Fast alle Menschen ≥ 80 Jahre weisen eine Hypertonie auf. Blutdrucksenkung Das Schlaganfallrisiko, die Mortalität und das Herzinsuffizienzrisiko von Hochbetagten konnte in der HYVET-Studie (The HYpertension in the VEry elderly Trial) durch die Kombinationstherapie mit Perindopril und Indapamid deutlich gesenkt werden. Die HYVET-Studie liefert auch die wissenschaftliche Begründung für den systolischen Blutdruckzielwert von 150 mmHg

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Gesundheitstipps

Kampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ startet ins dritte Jahr

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Deutsche Sporthochschule Köln und Bayer HealthCare Deutschland klären weiter gemeinsam auf Berlin, April 2014 – Time is brain: „In einer Minute sind es etwa zwei Millionen, in einer Stunde 120 Millionen Nervenzellen, die bei einem Schlaganfall zerstört werden“, so der Neurologe Prof. Matthias Endres, Direktor der Klinik und Hochschulambulanz für Neurologie der

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Studien

Blutdruck-Senken: Nebenwirkungen von Blutdrucksenkern

Achtung: Sturzgefahr! So wichtig es ist, den zu hohen Blutdruck auf gesunde Werte zu senken, die Senkung birgt auch Gefahren. In einer kürzlich veröffentlichten Studie zeigten US-amerikanische Wissenschaftler, dass ältere Menschen, die mit Blutdrucksenkern behandelt wurden, häufiger stürzten und sich dabei oftmals auch verletzten. Blutdruck-Senken bedeutet also immer ein Abwägen der klar erwiesenen Vorteile der

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