Archiv für 2008

Gefährliche Nebenwirkungen des illegalen Schlankheitsmittels ,Zhen de Shou”

26. Dezember 2008

Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic warnt vor gefährlichen Nebenwirkungen des Schlankheitsmittels ,Zhen de Shou Fat Loss Capsules”. Laut einer Mitteilung der amerikanischen Gesundheitsbehörde U.S Food and Drug Administration FDA ist das Arzneimittel in den Vereinigten Staaten als illegales Präparat (nicht zugelassenes Arzneimittel) auf den Markt gebracht worden und wird über das Internet verkauft. Es enthält den

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Hypertonie – GBE-Heft 43

16. Dezember 2008

ISBN 978-3-89606-191-1 ISSN 1437-5478 Themenheft Hypertonie / Bluthochdruck im Dezember 2008 in der Reihe “Gesundheitsberichterstattung des Bundes” (GBE) erschienen Das Krankheitsbild der Hypertonie (Bluthochdruck) ist durch dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte gekennzeichnet. Langfristig kommt es dabei zu einer Schädigung der arteriellen Blutgefäße, wodurch das Risiko für Begleit- und Folgeerkrankungen, wie z.B. Schlaganfall und Herzinfarkt, steigt. Diese spielen

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DAIICHI SANKYO

15. Dezember 2008

DAIICHI SANKYO übernimmt Außendienst von Merck Serono in Frankreich / Über 200 Außendienstmitarbeiter werden zum 1. Januar zu dem japanischen Pharmakonzern wechseln DAIICHI SANKYO plant, ab Anfang Januar 2009 den gesamten Außendienst des Geschäftsbereiches kardiometabolische Produkte der Firma Merck Lipha Santé zu übernehmen. Von der Vereinbarung zwischen der französischen Tochtergesellschaft des drittgrößten japanischen Pharmakonzerns und

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Ergebnisse der ersten placebokontrollierten Meilenstein-Studie zu einem Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker

1. September 2008

MICARDIS® (Telmisartan) senkt das Risiko von kardiovaskulär bedingtem Tod, Herzinfarkt und Schlaganfall bei Hochrisikopatienten mit ACE-Hemmer-Unverträglichkeit TRANSCEND®, eine Parallelstudie zu ONTARGET®, bestätigt die langfristigen protektiven Wirkungen und das ausgezeichnete Verträglichkeitsprofil von Telmisartan 80mg (1) zusätzlich zur aktuell besten Standardtherapie Die Ergebnisse der TRANSCEND®-Studie belegen, dass MICARDIS® 80mg (Telmisartan) bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten das Risiko von kardiovaskulär

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Blutdruck und Demenz hängen zusammen

8. Juli 2008

Die Kontrolle des Blutdruckes ab der Lebensmitte könnte die Wahrscheinlichkeit einer Demenz-Erkrankung drastisch reduzieren. Zwei Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen hohem Blutdruck und Demenz hin. Das Team des Imperial College London http://www3.imperial.ac.uk hat Vorschläge ausgearbeitet, wie dieses Risiko durch eine entsprechende Behandlung verringert werden kann. Die Wissenschaftler schreiben in The Lancet Neurology, dass Medikamente

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Schleifendiuretika fördern möglicherweise Osteoporose

22. April 2008

Schleifendiuretika sind eine feste Größe in der Bluthochdrucktherapie und werden auch bei Herzinsuffizienz oft verordnet. Die durch sie vermittelte blutdrucksenkende Wirkung könnte langfristig zu Lasten der Knochendichte gehen, wie eine kürzlich veröffentlichte Kohortenstudie nahe legt. In die von Lionel Lim und Kollegen durchgeführte Studie waren 3269 männliche Senioren (Durchschnittsalter: 72,2 Jahre) eingeschlossen. Im Abstand von

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Hoher Blutdruck verringert geistige Leistungsfähigkeit

17. April 2008

Je höher der Blutdruck, desto schlechter die kognitive Leistung. Das gilt sogar dann, wenn der erste (systolische) Blutdruckwert noch im normalen Bereich zwischen 130 und 139 liegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie der Universität Münster. “Mehr als 20 Prozent der kognitiven Einschränkungen sind auf behandelbare Risikofaktoren

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Sex und Herzkrankheiten

9. April 2008

Auf den Punkt gebracht: Wenn’s beim Sex nicht klappt, ist auch das Herz gefährdet. Zumindest bei Männern. Der Zusammenhang von sexueller Dysfunktion und kardiovaskulären Erkrankungen ist für Männer gut belegt. Bei Frauen hingegen ist die Sache alles andere als eindeutig . Die groß angelegte US-amerikanische Women’s Health Initiative (WHI) mit über 160.000 eingebundenen Frauen im

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Begleitrisiken des Bluthochdrucks

8. April 2008

Wenn Bluthochdruck-Folgekrankheiten – wie Durchblutungsstörungen der Gefäße mit Schäden für die Augen, das Gehirn, die Nieren oder das Herz – auftreten, ist es meistens zu spät. Dann kann nur noch versucht werden, die Einschränkungen der Lebensqualität zu begrenzen. Um Kenntnisse über das Zustandekommen der Organschäden zu vertiefen und mögliche Gegenstrategien aufzuzeigen, förderte die Deutsche Forschungsgemeinschaft

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Risiko für Gebärmutterkrebs

2. April 2008

Diabetes, Blutdruck resp. Bluthockdruck und Körpergewicht spielen eine Rolle. Ein Risikofaktor für die Entstehung von Krebs des Gebärmutterkörpers (Endometriumkarzinom) ist Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) vom Typ 2, früher als “Altersdiabetes” bezeichnet. US-amerikanische Wissenschaftler bestätigten diesen Zusammenhang in einer neuen Untersuchung – allerdings nur für Frauen, die neben Diabetes mellitus auch Bluthochdruck aufwiesen und nicht extrem übergewichtig

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