Archiv für März 2011

TV-Tipp: Herzrhythmusstörungen erkennen und behandeln

28. März 2011

Visite Sendung am 29.03.2011 um 20.15 Uhr (NDR3) Immer wieder Herzattacken, unregelmäßiger Herzschlag, Aussetzer, Angstschweiß, Schwindel und Schwäche: Herzrhythmusstörungen machen sich oft durch Pochen in der Brust bemerkbar und treten meist anfallartig auf. Wie erkennt man Herzrhythmusstörungen und wie werden sie behandelt? Visite berichtet. Zum Thema Herzrhythmusstörungen gibt es im Anschluss an die Sendung ab

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Wenn die Stressbremse versagt

17. März 2011

Entdeckt wurde es vor zehn Jahren, jetzt gibt es neue Erkenntnisse über seine Funktion: Das Protein SPRED2 bremst im Körper die hormonelle Stress-Reaktion. Ob es auch bei der Entstehung von Krankheiten eine Rolle spielt, steht bislang nicht fest. SPRED2: Dieses Protein kommt bei Menschen und anderen Säugern vor. Zu seinen Entdeckern gehören Wissenschaftler der Universität

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Magnesiummangel: Nicht immer ein Ernährungsproblem

15. März 2011

Wissenschaftler der Charité entschlüsseln Gendefekt Forschern und Forscherinnen der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es in Zusammenarbeit mit dem Max Delbrück Zentrum für Molekulare Medizin sowie Kolleginnen und Kollegen aus Holland, Belgien, der Schweiz und Tschechien gelungen, eine genetische Ursache für Magnesiummangel zu identifizieren. Die von Dr. Dominik Müller von der Klinik für Pädiatrie mit

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Olmesartan neue Option für Diabetiker verhindern Nierenschäden

15. März 2011

Ein wichtiger Schritt in der Diabetes-Forschung: Mediziner aus ganz Europa haben sich unter der Federführung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) an der weltweit größten Studie (ROADMAP-Studie) mit fast 4.500 Diabetes-2-Patienten beteiligt und eine bessere Vorsorge vor der so genannten diabetischen Nephropathie entwickelt. Diese chronische Niereninsuffizienz, die weltweit Hauptursache für ein Versagen der Nierenfunktion ist, kann

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Neue Optionen für Diabetiker verhindern Nierenschäden

11. März 2011

MHH-Forscher koordinieren weltweit größte Studie auf den Gebiet diabetischer Nierenerkrankungen mit fast 4.500 Patienten / Neue Empfehlungen zur Blutdruckeinstellung /Veröffentlichung in „The New England Journal of Medicine“ Ein wichtiger Schritt in der Diabetes-Forschung: Mediziner aus ganz Europa haben sich unter der Federführung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) an der weltweit größten Studie (ROADMAP-Studie) mit fast

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Übergewicht erhöht Operationsrisiken

10. März 2011

Starkes Übergewicht erhöht Risiko von Operationen und erschwert chirurgische Eingriffe Mit dem Gewicht des Patienten steigt für ihn auch das Risiko eines chirurgischen Eingriffs: Die Leibesfülle erschwert den Zugang zu den Organen, Operationswunden heilen schlechter, Thrombosen, Embolien und Druckstellen häufen sich und auch praktische Gesichtspunkte wie die Breite und Tragfähigkeit eines OP-Tisches spielen eine Rolle.

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Experten diskutieren Zusammenhänge von Schlafstörungen und Kreislauf-Erkrankungen

4. März 2011

Bestimmte Schlafstörungen können ihre Ursache in einer Verkalkung der Blutgefäße, der Arteriosklerose, haben. Ein nicht erholsamer Schlaf wiederum erhöht möglicherweise das Risiko von Herz- und Kreislauf-Erkrankungen. Dies zeigen neue Studienergebnisse, die auf der 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) vorgestellt werden. Der Kongress findet vom 16. bis zum 19.

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Herzkrank ans Steuer: wann unbedenklich, wann womöglich gefährlich?

2. März 2011

Herzstiftung empfiehlt Ärzten neues Positionspapier zur Fahreignung von Herzpatienten Herzerkrankungen können Ursache von Verkehrsunfällen sein, etwa wenn ein Autofahrer wegen eines akuten Herzinfarkts oder ein Patient mit implantiertem Defibrillator (ICD) wegen einer Schockabgabe plötzlich fahrunfähig wird. Allerdings sind herzkranke Menschen nicht grundsätzlich aufgrund einer Erkrankung am Herzen fahruntüchtig. Sie müssen jedoch wissen, ob sie mit

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