Archiv für August 2011

Deutsche wissen, was gesund ist!

24. August 2011

Ergebnisse des 1. Schlaganfall-Barometer Fast 60 Prozent der Deutschen bewerten die Qualität der medizinischen Versorgung in Deutschland als eher gut bis sehr gut, rund 30 Prozent sind unentschieden in ihrer Bewertung, knapp 11 Prozent finden die Versorgung eher schlecht oder sehr schlecht. Unter den Privatversicherten ist die Zufriedenheit deutlich höher als unter gesetzlich Versicherten. So

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Herzwochen 2011 – Herz unter Druck

8. August 2011

Bundesweite Informationskampagne der Deutschen Herzstiftung zum Bluthochdruck Die Deutsche Herzstiftung hat den Bluthochdruck zum Thema der Herzwochen 2011 gewählt, die unter dem Motto „Herz unter Druck“ stehen und bundesweit vom 1. bis zum 30. November stattfinden. Hier besteht dringlicher Aufklärungsbedarf. Bluthochdruck ist der bedeutendste Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen. Nach Schätzungen haben in Deutschland zwischen

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Erster innovativer Blutverdünner seit über 50 Jahren zur Vorbeugung von Schlaganfällen durch Vorhofflimmern in Europa zugelassen

4. August 2011

Pradaxa® (Wirkstoff: Dabigatranetexilat) könnte das Leben von Millionen Europäern mit der häufigsten Herzrhythmusstörung grundlegend verändern Die Europäische Kommission hat heute Pradaxa® 1 (Wirkstoff: Dabigatranetexilat 2), den neuartigen oralen Gerinnungshemmer (Blutverdünner) von Boehringer Ingelheim, für die Vorbeugung von Schlaganfällen bei Menschen mit Vorhofflimmern und Schlaganfallrisiko zugelassen. Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. Millionen Patienten mit Vorhofflimmern

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Wie Blutflussveränderungen und Demenz zusammenhängen

2. August 2011

Bluthochdruck ist ein typischer Risikofaktor für Demenzerkrankungen. Warum ist das so? Wie hängen Blutfluss und Demenz zusammen? Diese Fragen untersucht Dr. Gabor Petzold nun am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn. Gleichzeitig ist er Oberarzt in der Klinik für Neurologie, wo er für die Sprechstunde für Gefäßerkrankungen verantwortlich sein wird. Jede Gehirnaktivität verbraucht

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