Archiv für Februar 2012

Ausschreibung für Wissenschafts- und Kreativpreise

28. Februar 2012

Forschungsförderung der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention und der Deutschen Hypertonie Stiftung Die Dunkelziffer ist enorm: Über 35 Millionen Bundesbürger sind von Hypertonie betroffen, nur jeder zweite weiß überhaupt davon und nur ca. sieben Millionen Patienten lassen sich behandelt – und das, obwohl ein hoher Blutdruck der Risikofaktor Nr.1

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Hypertonie 2012

23. Februar 2012

Vom 06. – 08. Dezember 2012 in Berlin 36. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention Willkommensgruß / Grußwort der Kongresspräsidenten: Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir haben die große Freude, Sie zum 36. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention vom

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Ideenratgeber – Welthypertonietag 2012

23. Februar 2012

Auf der WebSite “www.hypertonietag.de” finden Sie Informationen, wie Sie sich am WELT HYPERTONIE TAG beteiligen können. PDF-Datei herunterladen



Volkskrankheit Bluthochdruck – Weniger Salz hilft

20. Februar 2012

Was wäre die Suppe ohne das Salz? Der Zusatz von Salz bei der Verarbeitung von Lebensmitteln hat vielfachen Nutzen: Salz kann sowohl die Haltbarkeit als auch den Geschmack verbessern, es ist außerdem an vielen elementaren Stoffwechselprozessen in unserem Körper beteiligt. Aber ein Zuviel des Guten schädigt die Gesundheit. Ein hoher Salzkonsum kann den Blutdruck in

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IQWiG: Zusatznutzen von Aliskiren und Amlodipin als Fixkombination ist nicht belegt

17. Februar 2012

Das Kombinationsmedikament aus Aliskiren und Amlodipin (Handelsname Rasilamlo®) ist seit April 2011 zur Behandlung von Menschen mit Bluthochruck zugelassen, bei denen Aliskiren oder Amlodipin allein nicht ausreichend wirken. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat bei einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob diese Wirkstoffkombination gegenüber der bisherigen medikamentösen Standardtherapie bei essentieller

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Missverhältnis von Anstrengung und Belohnung im Beruf ist ein Herzrisiko

15. Februar 2012

DAK-Gesundheitsreport 2012: Krankmeldungen erreichen 2011 höchsten Stand seit 15 Jahren Herzinfarkt: Risikofaktoren lauern auch im Job Der Krankenstand stieg 2011 auf 3,6 Prozent. Ein Jahr zuvor lag er noch bei 3,4 Prozent. Er liegt damit so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit, warnt jedoch davor, diese Steigerung falsch zu

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Minusgrade können Herzanfall auslösen

6. Februar 2012

Deutsche Herzstiftung warnt vor Überanstrengung bei Kälte/ Koronarpatienten sollten auf Schneeschippen verzichten Für manche Menschen bedeutet starke Kälte ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Niedrige Temperaturen können insbesondere für ein krankes Herz eine gefährliche Zusatzbelastung darstellen – bis hin zur Auslösung eines lebensbedrohlichen Angina pectoris-Anfalls oder Herzinfarkts. Starke Kälte belastet die Herzkranzgefäße, indem sich die Gefäße verengen, so

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