Archiv für September 2012

Urologen veröffentlichen Präventions-Ratgeber

28. September 2012

Rauchstopp für Blase und Nieren, Abspecken für Potenz und Kontinenz! Schmerzhafte Harnsteine vermeiden, Hodenhochstand frühzeitig behandeln, um Folgeerkrankungen zu verhindern: Vielen urologischen Erkrankungen kann man vorbeugen. Mit ihrem neuen Patientenratgeber wollen die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. die notwendige Aufklärung in der Bevölkerung forcieren. Im Rahmen der

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Zunehmend mehr junge Menschen erleiden einen Schlaganfall

27. September 2012

Schutz vor Schlaganfall: Risikofaktoren und Prävention Der Schlaganfall ist in Deutschland die häufigste Ursache für Behinderung im Erwachsenenalter. Pro Jahr gibt es fast 300.000 Fälle, wobei zwei von drei Hirninfarkten erstmalig auftreten und es sich bei einem Drittel um Rezidive, also wiederholte Schlaganfälle, handelt. Konsequente Behandlung von Risikofaktoren könnten diese Zahlen deutlich senken. In den

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Rauchverbote zeigen Wirkung: Minus 26% Herzinfarkte bei Passivrauchern, minus 4% bei Rauchern

21. September 2012

„Neue deutsche Studien zeigen, dass Nichtraucherschutz-Gesetze einen sehr positiven Einfluss haben. Aus kardiologischer Sicht sollte also der Weg der Rauchverbote und des Nichtraucherschutzes in öffentlich zugänglichen Orten konsequent weiter gegangen werden.“ Das sagte Prof. Dr. Georg Ertl (Würzburg), Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie). Eine neue Studie (Dr. Johannes Schmucker, Bremer STEMI-Register, 3545 STEMIs) zeigt,

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US-Forscher entdecken überraschende neue Funktionen eines Bluthochdruckenzyms

7. September 2012

Viele Bluthochdruckpatienten werden mit ACE-Hemmern behandelt. Diese Medikamente blockieren das Enzym ACE (Angiotensin Converting Enzyme), das den Wasser- und Salzhaushalt des Körpers reguliert und den Blutdruck erhöht. Neueste Forschungen von Prof. Ken Bernstein (Cedars-Sinai Medical Center, Los Angeles, USA) zeigen jedoch, dass das Aufgabenspektrum des Enzyms noch deutlich weiter reicht. So lassen sich Einflüsse auf

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