Archiv für April 2013

Plötzlicher Blutdruck-Anstieg: Wann ist der Notarzt zu rufen?

7. April 2013

Zum Weltgesundheitstag: Deutsche Herzstiftung bietet kostenfreie Checkliste zur Vermeidung von Risiken Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland und weltweit. Oft führen erst die katastrophalen Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks die Menschen zum Arzt: Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenschädigung oder Minderung des Sehvermögens. Die frühzeitige Erkennung und eine konsequente Behandlung des Bluthochdrucks sind deshalb

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Blutdrucksenkung bei hochbetagten Patienten unverzichtbar für den Erhalt von Selbständigkeit und Lebensqualität

6. April 2013

Fast alle Menschen ≥ 80 Jahre weisen eine Hypertonie auf. Blutdrucksenkung Das Schlaganfallrisiko, die Mortalität und das Herzinsuffizienzrisiko von Hochbetagten konnte in der HYVET-Studie (The HYpertension in the VEry elderly Trial) durch die Kombinationstherapie mit Perindopril und Indapamid deutlich gesenkt werden. Die HYVET-Studie liefert auch die wissenschaftliche Begründung für den systolischen Blutdruckzielwert von 150 mmHg

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DGK zum „Weltgesundheitstag“:

6. April 2013

Neue minimalinvasive Eingriffe für schwer einstellbaren Bluthochdruck Mannheim, Samstag 6. April 2012 – „Die renale Denervation ist ein neues minimal-invasives Verfahren zur Behandlung des schwer einstellbaren Bluthochdruckes”, berichtet Prof. Dr. Michael Böhm (Homburg/Saar) anlässlich des morgen stattfindenden Weltgesundheitstages der WHO, der unter dem Motto „Bluthochdruck“ steht. Dabei wird im Herzkatheter-Labor unter Durchleuchtung über eine Beckenarterie

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Weltgesundheitstag 2013

5. April 2013

Bluthochdruck ist der Themenschwerpunkt des diesjährigen Weltgesundheitstages Jedes Jahr am 7. April macht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit dem Weltgesundheitstag auf ein gesundheitlich relevantes Thema aufmerksam. Das diesjährige Motto „Kontrolliert Euren Blutdruck“ rückt auch das Thema Prävention in den Vordergrund. Jeder dritte Mensch ist von Bluthochdruck betroffen Erhöhter Blutdruck (Hypertonie) kann zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Niereninsuffizienz führen.

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Interview mit dem Hypertonie-Experten Prof. Dr. Detlev Ganten zum Weltgesundheitstag am 07.04.2013

4. April 2013

Bluthochdruck ist eine gefährliche, weitverbreitete Krankheit. Die Folgen können lebensbedrohlich sein: Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenschäden. Bluthochdruck wird oft nicht erkannt und darum nicht behandelt. Dabei leidet weltweit jeder dritte Erwachsene darunter. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stellt den Weltgesundheitstag am 07.04.2013 unter das Motto „Bluthochdruck“. Prof. Dr. Detlev Ganten ist Facharzt für Pharmakologie und Molekulare Medizin und

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Traumatische Belastungen lassen Blutdruck steigen

3. April 2013

Vom 03. – 06. April 2013 findet in Mannheim die 79. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) statt. Mannheim, Mittwoch, 3. April 2013 — Unter Bluthochdruck-Patienten finden sich mehr Menschen mit der Diagnose “Posttraumatische Belastungsstörung” als in der Allgemeinbevölkerung, zeigt eine neue Studie des Universitätsklinikums Ulm, die heute bei der 79. Jahrestagung der Deutschen

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Welt Hypertonie Tag am 17. Mai 2013: Gesunder Blutdruck – Gesunder Herzschlag

2. April 2013

Am 17. Mai ist Welt Hypertonie Tag! Der diesjährige Aktionstag rückt eine häufig unterschätzte Folgeerkrankung von Bluthochdruck, das Vorhofflimmern, in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung und möchte Präventionsmaßnahmen gegen diese häufige Herzrhythmusstörung wie auch gegen Bluthochdruck bekannter machen. Am 17. Mai ist Welt Hypertonie Tag! Der diesjährige Aktionstag rückt eine häufig unterschätzte Folgeerkrankung von Bluthochdruck,

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Bluthochdruck: Wie viele Pillen müssen sein?

2. April 2013

Am Dienstag, 2. April, präsentiert Vera Cordes um 20.15 Uhr folgende Themen: Bluthochdruck macht krank, er schadet dem Herzen, den Nieren und das Risiko für einen Schlaganfall steigt. Um die schleichende Gefahr zu bannen, werden millionenfach blutdrucksenkende Mittel verschrieben. Viele Patienten sind verunsichert: Müssen es wirklich so viele Tabletten sein? Immer wieder stehen Wassertabletten und

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