Archiv für 2013

Weltnierentag 2013 steht unter dem Motto „Akutes Nierenversagen vermeiden!“

28. Februar 2013

Unter dem Motto „Akutes Nierenversagen vermeiden“ startet die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) gemeinsam mit der Deutschen Nierenstiftung und dem Verband Deutscher Nierenzentren e.V. zum Weltnierentag am 14. März 2013 eine großangelegte Informationskampagne. Fast eine halbe Million Informationsflyer liegen in Apotheken zahlreicher Bundesländer aus, um wichtige Präventionsmaßnahmen für die Gesunderhaltung der Nieren zu kommunizieren. Neben

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Endokrinologen-Kongress 2013: Hormon- und Stoffwechselstörungen verursachen schwere Erkrankungen

19. Februar 2013

Hormonell bedingte Leiden und Stoffwechselstörungen sind für eine Vielzahl schwerer Erkrankungen verantwortlich. Auf dem 56. Symposium der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) diskutieren Hormon- und Stoffwechselexperten neueste Erkenntnisse zu Volkskrankheiten wie Diabetes, Osteoporose und Schilddrüsenerkrankungen, seltene Erkrankungen wie angeborene Krebsleiden sowie Wachstumsstörungen. Außerdem beleuchten sie die in Deutschland hohe Zahl der Operationen an endokrinen Organen

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Preiswürdige Forschung zur Bekämpfung von Bluthochdruck

24. Januar 2013

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® zeichnet herausragende Wissenschaftler und ihre Arbeiten mit Preisen und Stipendien aus Aufgrund der großen Häufigkeit und stetig steigenden Zahl an Neuerkrankungen ist Forschungsförderung im Bereich Hypertensiologie dringend notwendig. Um in Zukunft noch bessere Möglichkeiten der Früherkennung und Behandlung von Bluthochdruck zu finden, unterstützt die Deutsche Hochdruckliga daher gezielt Forschung und

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DDG aktualisiert Praxisempfehlungen: Neue Praxisempfehlung zur diabetischen Neuropathie

24. Januar 2013

Die Praxisempfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) erscheinen in diesem Jahr mit einem neuen Kapitel zur diabetischen Neuropathie. Darin erläutern die Autoren unter anderem Maßnahmen, mit denen die Schmerzen einer diabetesbedingten Nervenschädigung wirkungsvoll verringert werden können. Darüber hinaus haben Experten die Kapitel „Diabetes und Schwangerschaft“ sowie „Gestationsdiabetes mellitus“ überarbeitet. Die Praxisempfehlungen erscheinen jährlich in der

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Lebensgewohnheiten

3. Januar 2013

Eine Änderung der Lebensgewohnheiten ist die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Bluthochdrucktherapie. Allein hierdurch kann eine medikamentöse Therapie, die natürlich immer das Risiko von Nebenwirkungen birgt, oft vermieden oder zumindest minimiert werden. Abbau von Übergewicht (BMI<25 kg/m2) (Blutdrucksenkung pro kg Gewichtsverlust ca. 2 mmHg) gesunde Ernährung; natriumarm (d.h. salzarm); Fertiggerichte, gepökelte Fleischwaren und Räucherwaren meiden

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Bluthochdruck in Zahlen

2. Januar 2013

Deutschland Bluthochdruck ist Risikofaktor Nr. 1 für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind für die meisten Todesfälle verantwortlich Etwa 35 Millionen Bundesbürger haben Bluthochdruck Jeder zweite über 60 Jahre ist betroffen Nur jeder zweite (rund 17,5 Mio.) weiß von seiner Krankheit Nur 40 Prozent der Betroffenen (ca. 7 Mio.), die davon wissen, lassen sich behandeln (das sind ca.

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