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	<title>Blutdruck Bluthochdruck Hypertonie</title>
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		<title>Der WELT HYPERTONIE TAG</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Welt Hypertonie Tag ist ein Aktionstag, der auf Bluthochdruck und seine Folgen aufmerksam machen will. Er findet jedes Jahr am 17. Mai statt. Bluthochdruck (»Hypertonie«) ist eine Volkskrankheit. 35 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Jeder Zweite über 6o Jahre ist davon betroffen, aber auch bei Jüngeren nimmt die Erkrankungsrate zu. Hohen Blutdruck spürt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Welt Hypertonie Tag ist ein Aktionstag, der auf Bluthochdruck und seine Folgen aufmerksam machen will. Er findet jedes Jahr am 17. Mai statt.</p>
<p>Bluthochdruck (»Hypertonie«) ist eine Volkskrankheit. 35 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Jeder Zweite über 6o Jahre ist davon betroffen, aber auch bei Jüngeren nimmt die Erkrankungsrate zu. Hohen Blutdruck spürt man häufig nicht. Er verursacht über lange Zeit keine Beschwerden. Unbehandelt hat Bluthochdruck aber gravierende Folgen. Er gilt als wichtigster Risikofaktor für Schlaganfall, Herz- und Gefäßkrankheiten oder Nierenversagen. Weltweit sterben etwa sieben Millionen Menschen an den Folgen von Bluthochdruck.</p>
<p>Die Prävention von Bluthochdruck ist daher besonders wichtig: Dabei geht es um die Vermeidung (Vorbeugung), die rechtzeitige Diagnose (Früherkennung) und Behandlung. Jedes Jahr steht der Welt Hypertonie Tag unter einem anderen Motto.<br />
Motto des Welt Hypertonie Tages 2012</p>
<p>Der Welt Hypertonie Tag 2012 steht unter dem Motto »Gesunder Lebensstil – Gesunder Blutdruck«. Damit rückt die Kampagne in diesem Jahr die natürliche Blutdrucksenkung, vor allem aber die Vermeidung von Bluthochdruck in den Mittelpunkt. Denn obwohl wir täglich in der Werbung mit schlanken und gesunden Menschen konfrontiert werden, sieht die Realität anders aus. Aufgrund mangelnder Bewegung und falscher Ernährung steigt die Zahl der Menschen mit Übergewicht stetig, bestimmen Stress und Hektik zunehmend Berufsleben und Alltag.</p>
<p>Wie in zahlreichen aktuellen Studien nachgewiesen werden konnte, steigt damit auch der Blutdruck – sogar schon bei Kindern und Jugendlichen. Wir möchten daher das Bewusstsein für die Erkrankung schärfen und zeigen, wie man Bluthochdruck ohne Medikamente senken oder im besten Fall sogar vermeiden kann.</p>
<p>Wir möchten mit unserer Kampagne alle Generationen ansprechen, da ein gesunder Lebensstil in jedem Alter zu einer Verbesserung der Lebensqualität führt. Prävention ist immer auch eine Investition in die Zukunft. Daher haben wir uns für eine positive Kampagne entschieden. Wir möchten vermitteln, dass es Jedem möglich ist, durch ein bewusst gesund geführtes Leben, Bluthochdruck vermeiden zu können. Denn Vorbeugen ist besser als heilen!</p>
<p><a href="http://www.hypertonietag.de/veranstaltungsliste.html" title="Welt-HYPERTONIE-Tag" target="_blank">Hier finden Sie eine Übersicht zu allen Veranstaltungen, die im Rahmen des WELT HYPERTONIE TAGES 2012 um den 17. Mai 2012 stattfinden werden.</a></p>
<p>Quelle: www.hypertonietag.de</p>
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		<title>Unter Bluthochdruck leiden vor allem Frauen</title>
		<link>http://www.bluthochdruck.de/unter-bluthochdruck-leiden-vor-allem-frauen</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen wegen Hypertonie (Bluthochdruck) deutlich häufiger in Krankenhausbehandlung als Männer Im Jahr 2010 wurden in den bayerischen Krankenhäusern 36 821 Behandlungen von Patienten mit Hypertonie (Bluthochdruck) durchgeführt, um 3,4 Prozent mehr als 2009. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, waren in zwei Dritteln der Fälle die Patienten weiblich und in drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen wegen Hypertonie (Bluthochdruck) deutlich häufiger in Krankenhausbehandlung als Männer</strong></p>
<p>Im Jahr 2010 wurden in den bayerischen Krankenhäusern 36 821 Behandlungen von Patienten mit Hypertonie (Bluthochdruck) durchgeführt, um 3,4 Prozent mehr als 2009. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung weiter mitteilt, waren in zwei Dritteln der Fälle die Patienten weiblich und in drei Vierteln der Fälle 60 Jahre alt oder älter.</p>
<p>Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung anlässlich des Welt-Hypertonietages mitteilt, wurden im Jahr 2010 in den bayerischen Krankenhäusern 36 821 vollstationäre Behandlungen von Patienten mit Hypertonie (Bluthochdruck) als Hauptdiagnose durchgeführt, rund 3,4 Prozent mehr als im Vorjahr (2009: 35 598).</p>
<p>In mehr als zwei Dritteln (66,8 Prozent) aller aufgrund von Hypertonie erfolgten stationären Krankenhaus-Behandlungen waren die Patienten weiblich. Bezogen auf die durchschnittliche Bevölkerung gleichen Geschlechts wurden Frauen mit 386 Fällen je 100 000 Personen wesentlich öfter als Männer mit nur 199 Fällen je 100 000 Personen infolge von Bluthochdruck vollstationär behandelt.</p>
<p>Mit Blick auf das Alter der Patienten mit der Hauptdiagnose Hypertonie zeigt sich, dass in 75,3 Prozent der Fälle die Patienten ein Alter von 60 Jahren oder mehr aufweisen und in fast neun von zehn Fällen die Patienten 50 oder älter waren. Dabei ist auffallend, dass in der Altersgruppe der 40- bis unter 45-Jährigen ein Anstieg der Fallzahlen bei den weiblichen Patienten zu verzeichnen ist; so stieg die Zahl der Hypertonie-Behandlungen weiblicher Patienten in dieser Altersgruppe um 137 Prozent im Vergleich zu den 30- bis unter 35-jährigen Frauen. Bei den männlichen Patienten ist ein jedoch annähernd so großer absoluter Anstieg erst ab der Altersgruppe der 50- bis unter 55-Jährigen der Fall, während der relative Anstieg von einer zur nächsten 5-Jahresgruppe deutlich unter 100 Prozent blieb.<br />
<a href="https://www.statistik.bayern.de/presse/archiv/2012/113_2012.php" title="Statistik" target="_blank"><br />
Vollstationäre Behandlungsfälle von Bluthochdruckpatienten in bayerischen Krankenhäusern 2010</a></p>
<p>Quelle: Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung</p>
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		<title>Betablocker senken das Darmkrebsrisiko nicht</title>
		<link>http://www.bluthochdruck.de/betablocker-senken-das-darmkrebsrisiko-nicht</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betablocker]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahren haben Krebsforscher Hinweise darauf, dass die millionenfach gegen Bluthochdruck verschriebenen Betablocker das Krebsrisiko beeinflussen können. Zum Welt-Hypertonietag am 17. Mai erscheint nun eine detaillierte Studie aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, die diese Hypothese für Darmkrebs widerlegt. Nach den derzeit geltenden Grenzwerten* haben 35 Millionen Deutsche einen zu hohen Blutdruck. Viele Hochdruckpatienten sind über Jahrzehnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren haben Krebsforscher Hinweise darauf, dass die millionenfach gegen Bluthochdruck verschriebenen Betablocker das Krebsrisiko beeinflussen können. Zum Welt-Hypertonietag am 17. Mai erscheint nun eine detaillierte Studie aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, die diese Hypothese für Darmkrebs widerlegt.</p>
<p>Nach den derzeit geltenden Grenzwerten* haben 35 Millionen Deutsche einen zu hohen Blutdruck. Viele Hochdruckpatienten sind über Jahrzehnte auf blutdrucksenkende Mittel angewiesen. Hierzu zählen unter anderem die Betablocker, die gegen Bluthochdruck und bei Herzerkrankungen millionenfach verordnet werden. Allein die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstatten pro Jahr 2255 Millionen Tagesdosen dieser Wirkstoffe.</p>
<p>Einige Forscher postulieren, Dass Betablocker das Krebsrisiko senken könnten. Diese Theorie stammt aus Laborversuchen, die zeigen, dass das Stresshormon Noradrenalin Wachstum und Verbreitung von Krebszellen fördert. Betablocker hemmen die Wirkung dieses Signalmoleküls. &#8220;Bei einem so verbreiteten Arzneimittel ist es wichtig, mögliche Einflüsse auch auf das Krebsrisiken genau zu erforschen&#8221;, sagt Dr. Michael Hoffmeister aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum. &#8220;Auch kleine Risikoveränderungen durch diese Substanzen hätten eine große Auswirkung auf die öffentliche Gesundheit.&#8221;</p>
<p>Im Rahmen der &#8220;DACHS-Studie&#8221; suchten Hoffmeister und Kollegen sorgfältig nach Beweisen für einen solchen Zusammenhang. Zwischen 2003 und 2007 interviewten sie in der Rhein-Neckar-Odenwald-Region 1762 Darmkrebspatienten und 1708 Menschen, die nicht an Krebs erkrankt waren. Die Forscher erfragten das Präparat und die Dauer der Einnahme, erkundigten sich nach medizinischen Hintergründen, nach Übergewicht und erfassten Lebensstilfaktoren wie Alkohol- und Zigarettenkonsum.</p>
<p>Sie fanden keinerlei Hinweise dafür, dass Betablocker das Darmkrebsrisiko senken, auch nicht bei langjähriger Einnahme. Auch für einzelne Präparate der Medikamentenklasse ließ sich keine Risikoreduktion nachweisen, ebenso wenig fanden die Forscher Zusammenhänge mit Tumoren in einzelnen anatomischen Abschnitten des Darms.</p>
<p>Setzten die Forscher die Stadienverteilung der Tumoren mit der Einnahme der Blutdrucksenker in Beziehung, fanden sie zwar eine Risikosteigerung für fortgeschrittene Tumoren (Stadium IV). Allerdings müsse dieses Ergebnis erst durch weitere Untersuchungen bestätigt werden, da die Fallzahlen für diese Tumorstadien gering waren.</p>
<p>&#8220;Eine Stärke unserer Studie liegt darin, dass wir sorgfältig alle möglichen Störfaktoren abgefragt und die Ergebnisse entsprechend bereinigt haben&#8221;, erklärt Michael Hoffmeister. Der Forscher schildert die Fallstricke, die zu scheinbaren Zusammenhängen führen können: &#8220;Die Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge senkt beispielsweise das Risiko für einen fortgeschrittenen Tumor, da mögliche Krebs-Vorstufen bei der Untersuchung direkt entfernt werden. Und Hypertoniker gehen vielleicht einfach öfter zum Arzt, der sie auf die Krebsvorsorge aufmerksam macht.&#8221;</p>
<p>*Nach Angaben der Deutschen Hochdruckliga wird ab einem Wert von 140 / 90 mm Hg von Hypertonie gesprochen.</p>
<p>Lina Jansen; Janina Below; Jenny Chang-Claude; Hermann Brenner und Michael Hoffmeister Beta Blocker Use and Colorectal Cancer Risk &#8211; Population-Based Case-Control Study. Cancer 2012, DOI: 10.1002/cncr.26727</p>
<p>Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.</p>
<p>Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum</p>
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		<title>Deutsche Herzstiftung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Welt-Hypertonie-Tag: Deutsche Herzstiftung mahnt zu frühzeitiger Messung und konsequenter Behandlung des Bluthochdrucks / Kostenlose Tipps Anlässlich des Welt-Hypertonie-Tags am 17. Mai bietet die Deutsche Herzstiftung ein kostenloses Heft mit wichtigen Tipps zum Bluthochdruck im Taschenformat an. Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland und weltweit. Nach Schätzungen haben in Deutschland zwischen 18 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welt-Hypertonie-Tag: Deutsche Herzstiftung mahnt zu frühzeitiger Messung und konsequenter Behandlung des Bluthochdrucks / Kostenlose Tipps </strong></p>
<p>Anlässlich des Welt-Hypertonie-Tags am 17. Mai bietet die Deutsche Herzstiftung ein kostenloses Heft mit wichtigen Tipps zum Bluthochdruck im Taschenformat an. Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland und weltweit. Nach Schätzungen haben in Deutschland zwischen 18 und 35 Millionen Menschen einen zu hohen Blutdruck. Bluthochdruck hat die tückische Eigenschaft, dass er jahrelang keine Beschwerden verursacht und unbehandelt bleibt. Oft führen erst die katastrophalen Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks die Menschen zum Arzt: Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenschädigung oder Minderung des Sehvermögens. Für die Vorbeugung und Behandlung dieser Erkrankung gibt es zahlreiche wichtige Hinweise und Fragestellungen zu beachten. Eine Auswahl davon, u. a. zu den Schweregraden des Bluthochdrucks, zur Blutdruckmessung (Wann? Wie? Welche Messgeräte?) und zur Medikamenteneinnahme, hat die Deutsche Herzstiftung in dem handlichen Heft Tipps zum Bluthochdruck zusammengefasst.</p>
<p>Frühzeitige und regelmäßige Messung wichtig<br />
Die Senkung des hohen Blutdrucks rettet Leben und Gesundheit des Betroffenen, sie führt zu einer Zunahme der Lebenserwartung und auf Dauer zu einer besseren Lebensqualität. Deswegen sind die frühzeitige Erkennung und eine konsequente Behandlung des Bluthochdrucks so wichtig, um es zu einer schleichenden schwerwiegenden Schädigung von Gehirn, Herz, Niere und Augen gar nicht erst kommen zu lassen, sagt der Herzspezialist Prof. Dr. med. Gerd Bönner, Ärztlicher Direktor der Klinik Baden-Privatklinik am Park-Klinikum Bad Krozingen und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Herzstiftung. Wir propagieren frühzeitig beginnend beim Kinderarzt, später beim Hausarzt regelmäßige Blutdruckmessungen bei jeder Routineuntersuchung und eine konsequente Behandlung, wenn die Werte zu hoch sind.</p>
<p>Zu hoher Blutdruck ist definiert als eine mehrfach gemessene Erhöhung des Blutdrucks ab 140/90 mmHg. Der optimale Wert liegt bei 120/80 mmHg. Ab 40 Jahren sollte jedes Jahr mindestens einmal der Blutdruck gemessen werden, ab 50 Jahren halbjährlich. Tritt Bluthochdruck in der Familie bei Geschwistern, Eltern oder Großeltern auf, sollte ab 30 Jahren oder sogar früher der Blutdruck jährlich gemessen werden.</p>
<p>Gesunder Lebensstil essenziell für Vorbeugung und Behandlung<br />
Für die Vorbeugung und die Therapie des Bluthochdrucks sind nicht nur Blutdruckmedikamente, sondern ein gesunder Lebensstil von großer Bedeutung. Dazu gehören eine gesunde Ernährung (Mittelmeerküche), regelmäßige Ausdauerbewegung, wenig Alkohol, wenig Salz und Entspannung bei chronischem Stress. Eine besondere Rolle spielt das Übergewicht, das als wesentlicher Faktor für die Entstehung von Bluthochdruck gilt und infolgedessen ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall mit sich bringt. Umgekehrt lassen sich Bluthochdruck und die Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes durch den Abbau von Übergewicht senken.<br />
Die Effekte der Lebensstiländerung für die Vorbeugung und Behandlung des Bluthochdrucks dürfen keinesfalls unterschätzt werden, betont der Hypertensiologe Prof. Bönner. Jede Behandlung eines mäßigen (140-159/90-99 mmHg) bis mittelschweren (160-179/100-109 mmHg) Bluthochdrucks sollte mit Änderungen des Lebensstils beginnen, da sie effektiv und frei von Nebenwirkungen sind. Ein mäßiger Bluthochdruck kann allein durch eine Lebensstiländerung normalisiert werden. Müssen Medikamente eingenommen werden, ermöglicht der gesunde Lebensstil, mit weniger Tabletten oder einer niedrigeren Dosierung auszukommen. Dadurch verringern sich automatisch die Nebenwirkungen.</p>
<p>Die Tipps zum Bluthochdruck im Taschenformat können kostenfrei angefordert werden bei: Deutsche Herzstiftung, Vogtstraße 50, 60322 Frankfurt am Main, Tel.: 069 955128-0, Mail: info@herzstiftung.de</p>
<p>Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.</p>
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		<title>Metaanalyse: ACE-Hemmer reduzieren die Sterblichkeit bei Hypertonie</title>
		<link>http://www.bluthochdruck.de/ace-hemmer-reduzieren-die-sterblichkeit-bei-hypertonie</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[ACE-Hemmer]]></category>
		<category><![CDATA[Sartane]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine großangelegte Metaanalyse mit Daten aus 20 großen klinischen Studien, in den insgesamt knapp 160.000 Patienten involviert waren, jetzt publiziert im European Heart Journal liefert den Beleg. Laura C. van VarK et.: Angiotensin-converting enzyme inhibitors reduce mortality in hypertension: a meta-analysis of randomized clinical trials of renin–angiotensin–aldosterone system inhibitors involving 158 998 patients Eur Heart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine großangelegte Metaanalyse mit Daten aus 20 großen klinischen Studien, in den insgesamt knapp 160.000 Patienten involviert waren, jetzt publiziert im European Heart Journal liefert den Beleg.</strong></p>
<p>Laura C. van VarK et.: Angiotensin-converting enzyme inhibitors reduce mortality in hypertension: a meta-analysis of randomized clinical trials of renin–angiotensin–aldosterone system inhibitors involving 158 998 patients</p>
<p><a href="http://eurheartj.oxfordjournals.org/content/early/2012/04/16/eurheartj.ehs075.full" title="ACE-Hemmer" target="_blank">Eur Heart J (2012) doi: 10.1093/eurheartj/ehs075 First published online: April 17, 2012</a></p>
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		<title>Volkskrankheit Bluthochdruck: Was hilft?</title>
		<link>http://www.bluthochdruck.de/volkskrankheit-bluthochdruck-was-hilft</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtmedikamentös]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17. Mai 2012 ist Welt-Hypertonie-Tag Aussichtsreiche Intervention: Bei schwer einstellbarem Bluthochdruck zeigt die dauerhafte Stimulation an den Halsschlagadern gute Ergebnisse Klein und kompakt wie ein Herzschrittmacher, verspricht ein in Deutschland zugelassenes Gerät Hoffnung für Bluthochdruckpatienten, deren Werte trotz regelmäßiger Medikamentengabe nicht normalisiert werden können. Es stimuliert die Nervenenden an der Halsschlagader und führt damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Mai 2012 ist Welt-Hypertonie-Tag<br />
Aussichtsreiche Intervention:<br />
Bei schwer einstellbarem Bluthochdruck zeigt die dauerhafte Stimulation an den Halsschlagadern gute Ergebnisse</p>
<p>Klein und kompakt wie ein Herzschrittmacher, verspricht ein in Deutschland zugelassenes Gerät Hoffnung für Bluthochdruckpatienten, deren Werte trotz regelmäßiger Medikamentengabe nicht normalisiert werden können. Es stimuliert die Nervenenden an der Halsschlagader und führt damit zu einer dauerhaften Blutdrucksenkung.<br />
Langzeitergebnisse mit einem Vorläufermodell aus früheren Studien sind vielversprechend, Komplikationen beim Eingriff eher selten. Allerdings erkennen die Krankenkassen das innovative Therapieverfahren nicht an. Ein Beispiel aus der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen (Direktor: Prof. Dr. med. Dieter Horstkotte).</p>
<p>Mitte der 90-er Jahre erfährt Karola Söfker, daß sie schon seit vielen Jahren unter zu hohem Blutdruck (Hypertonie) leidet. Sie ist 44 Jahre alt, als ihr Kreislauf zum ersten Mal zusammenbricht. Fast die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland ist von Bluthochdruck betroffen. Aber jeder dritte weiß nicht von seiner chronischen Erkrankung. Über lange Zeit unbemerkt, kann die Hypertonie das Herz, das Gehirn und die Nieren lebensbedrohlich schädigen. Karola Söfkers konstant hoher Blutdruck führt letztlich zu ihrer Frühpensionierung: Eine über Jahre verabreichte medikamentöse Therapie bringt nicht den gewünschten Erfolg. Nierenfunktionsstörungen, Diabetes und ein leichter Schlaganfall kommen hinzu.<br />
Die ehemalige Steueramtsrätin, die immer ein gesundes, sportlich aktives Leben geführt hat, gibt die Hoffnung auf Besserung ihres Gesundheitszustands nicht auf. „Natürlich habe ich mich informiert und erfahren, daß einige Patienten es trotz medikamentöser Therapie, verbunden mit einer gesunden Lebensführung, nicht schaffen, ihren Blutdruck dauerhaft unter Werte von 140/90 mm Hg zu senken“, erzählt Karola Söfker.<br />
Erblich bedingter Bluthochdruck<br />
Etwa 95 Prozent aller Bluthochdruckpatienten tragen die Veranlagung zu ihrer Erkrankung in sich. „Die Einstellung mit Medikamenten kann sich grundsätzlich über mehrere Monate hinziehen“, erläutert Dr. Siegfried Eckert, Hypertoniespezialist und Vorstandsmitglied der Deutschen Hochdruckliga e.V.. Eckert ist Oberarzt der Kardiologischen Klinik des HDZ NRW. „Die Medikamenteneinstellung wird erschwert durch die Tatsache, daß der Blutdruck im Laufe des Tages deutlichen Schwankungen unterworfen sein kann. Auch besondere körperliche oder seelische Belastungen sowie die Ernährungsgewohnheiten können dazu beitragen, daß mit Medikamenten kein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt wird. Zudem steigen die Blutdruckwerte in der Regel im höheren Alter an.“<br />
Fast zehn Jahre muss Karola Söfker warten, ohne daß ihr Bluthochdruck auf stabile Werte eingestellt werden kann. Sie trägt dadurch ein 20 bis 30-prozentiges Risiko zu einem ernsthaften kardiovaskulären Ereignis. 2005 erfährt sie von ihrem Hausarzt von neuen medizinischen Möglichkeiten zur Behandlung des Bluthochdrucks. Die Therapie heißt Baroreflexstimulation, sie wurde in Deutschland erstmals 2004 in einer großangelegten europäischen Studie (DEBuT-HAT) unter Federführung der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrums NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, untersucht. Das Verfahren basiert auf der Idee, die an der Halsschlagader befindlichen, sogenannten Barorezeptoren zu reizen. Die Rezeptoren sind als „Messfühler des Blutdrucks“ bekannt. Der Gedanke, über eine elektrische Stimulation die Blutdruckhöhe zu beeinflussen, liegt daher nahe.<br />
Studie weist Wirksamkeit nach<br />
Als eine von drei Studienteilnehmern in Bad Oeynhausen nimmt Karola Söfker an der DEBuT-HAT-Studie teil, an der sich vier Herzzentren in Deutschland mit zunächst zwölf Patienten beteiligen. In Vollnarkose werden ihr um beide Halsgefäße Stimulationselektroden gelegt. Sie sind mit einem Schrittmacher verbunden, der unter die Haut implantiert wird. Durch die Stimulation werden den blutdruckregulierenden Zentren im Gehirn noch höhere Werte „vorgespielt“. Eine Absenkung der Blutdruckwerte ist die Folge. Der unkomplizierte Eingriff dauert etwa drei Stunden.<br />
Europaweit werden die Ergebnisse von 43 Patienten ausgewertet. Sie sind mehr als vielversprechend: Die Stimulation der Nerven in den Halsgefäßen, die den Druck in den Gefäßen wahrnehmen, führt auch nach fünf Jahren zu einer deutlichen und anhaltenden Blutdrucksenkung: Bis über 50mmHg des oberen (systolischen) Wertes und bis über 30mm Hg des unteren (diastolischen) Wertes. Im Durchschnitt können zwei blutdrucksenkende Medikamente eingespart werden.<br />
Für Karola Söfker bedeutet die Baroreflexstimulation die Rückkehr zur früheren Lebensqualität. Heute nimmt sie nur noch die Hälfte ihrer früheren Medikamentendosis ein. Diabetes mellitus ist nicht mehr nachweisbar. „Ich bin ein neuer Mensch“, sagt sie. Sie fühlt sich beschwerdefrei und kann wieder ihren sportlichen Aktivitäten nachkommen. Für sie ist es unverständlich, dass die nachweislich erfolgreiche Therapie für medikamentös schwer einzustellende Patienten von den Krankenkassen nicht übernommen wird. „Die Kosten müssten sich angesichts meiner langjährigen erfolglosen Behandlung einschließlich der mit dem Bluthochdruck verbundenen Komplikationen doch mehr als die Waage halten“, meint sie. Dabei sei noch nicht berücksichtigt, dass sie vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden musste.<br />
Dr. Siegfried Eckert hat als Kardiologe und Studienleiter vor allem die Sicherheit und Effizienz des Verfahrens für seine Patienten im Blick: „Es war schwierig, Patienten und ihre behandelnden Ärzte für diese neue Behandlungsmethode zu begeistern. Sie ist besonders sicher, da eine Überprüfung der Werte stattfinden kann, schon während die Sonde angelegt wird. Dosis und Wirkung können bereits während des Eingriffs, aber auch zu jedem späteren Zeitpunkt angeglichen werden.“<br />
Seit einigen Monaten steht jetzt ein neues, kleineres Gerät zur Verfügung, dass außerhalb von Studien eingesetzt werden kann. Es ist mit nur noch einer Elektrode verbunden, die auf ein Halsgefäß aufgenäht wird. Der Schrittmacher ist kleiner bei längerer Laufzeit der Batterie, so dass ein Wechsel nicht mehr so häufig erforderlich ist. Aktuell bieten nur fünf Zentren in Deutschland die Baroreflexstimulation routinemäßig an. Das Herz- und Diabeteszentrum NRW führt Gespräche mit den Krankenkassen. „Patienten, bei denen trotz komplexer Kombinationstherapie die Hypertonie unkontrolliert ist, haben ein hohes Risiko, innerhalb von zehn Jahren einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden“, erläutert Prof. Dr. Dieter Horstkotte, Direktor der Kardiologischen Klinik. „Die Baroreflexstimulation ist für diese Hochrisikopatienten die richtige Therapie.“<br />
Alternativen zur medikamentösen Therapie<br />
Welche Alternativen bieten sich für Patienten, bei denen trotz zusätzlicher Medikamente keine Absenkung der erhöhten Blutdruckwerte mehr erzielt werden kann? Seit 2010 wird ein Katheterverfahren angewendet, das Nervengewebe in den Nierengefäßen verödet. Der endgültige Wirkmechanismus dieser Nierenablation ist noch nicht geklärt. Ein spezieller steuerbarer Katheter wird über ein Leistengefäß an verschiedene Stellen in jeweils beide Nierengefässe vorgebracht. Die durch Verödung abgeschwächten Nervenimpulse reduzieren unter anderem die Ausschüttung von Hormonen, die das Zusammenziehen von Gefäßen begünstigen und damit den Blutdruck beeinflussen.<br />
Diese Behandlung, die etwa 40 bis 60 Minuten dauert, wird von den Krankenkassen zumindest teilweise vergütet. „Im Gegensatz zur Baroreflexstimulation kann die Effektivität der Ablation während des Eingriffs aber nicht überprüft werden“, erläutert Oberarzt Dr. Eckert. „Bei 38 Prozent der Patienten, die in wissenschaftlichen Studien untersucht wurden, konnte der Blutdruck normalisiert werden. Bei zehn Prozent zeigte sich gar keine Wirkung. Nach unseren Erfahrungen sehen wir bei etwa 20 Prozent der behandelten Patienten keine Blutdrucksenkung.“<br />
Die Deutsche Hochdruckgesellschaft hat sich den mit den neuen Therapiemöglichkeiten verbundenen Herausforderungen gestellt und auf Initiative des Bad Oeynhausener Kardiologen eine Kommission zur „Interventionellen Hochdruckbehandlung“ gegründet. Gemeinsam mit den Deutschen Gesellschaften für Kardiologie und Nephrologie liegt eine erste Stellungnahme zur so genannten renalen Denervation vor. Hier werden erstmals Behandlungs-Leitlinien zur Durchführung und Nachbetreuung dargestellt, die für alle großen Zentren in Deutschland verbindlich sein sollen.</p>
<p>Baroreflexstimulation – Die Fakten<br />
• Klinische Erfahrung: seit 2005<br />
• Weltweit ca. 200 Systeme (Fa. CVRx)<br />
• Operationsdauer: 2-3 Stunden<br />
• Komplikationsrate: gering<br />
• Batterielebensdauer: ca. 5 Jahre<br />
• Kosten pro Implantation: ca. 30.000 Euro</p>
<p>Volkskrankheit Bluthochdruck<br />
• rd. 30 Millionen Deutsche leiden an arterieller Hypertonie(Bluthochdruck).<br />
• Krankenkassen tragen mehrere Milliarden Euro /Jahr für die Therapie von Bluthochdruck.<br />
• Symptome: Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, Nasenbluten.<br />
• Prävention: Änderung des Lebenswandels, gesunde Ernährung, Bewegung/Sport, Verzicht auf Nikotin und Alkohol.<br />
• Therapie: Kombinationstherapie (Medikamentös und nicht-medikamentös), bei Hochrisikopatienten: Baroreflexstimulation, Nierenablation.<br />
• Ein Wert von 140/90 mmHg oder höher gilt als Bluthochdruck (WHO). Eine schwere Hypertonie besteht ab einem Wert von 160/90 mmHg.</p>
<p>Quelle: Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum &#8211; Herz- und Diabeteszentrum NRW Bad Oeynhausen</p>
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		<title>Verdacht auf potenzielles Karzinogenitätsrisiko wurde nicht bestätigt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nebenwirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sartane]]></category>

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		<description><![CDATA[Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (Sartane): Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA ist nach Auswertung aller zugänglichen Daten zu dem Ergebnis gelangt, dass sich der Verdacht auf ein leicht erhöhtes Risiko für das Auftreten von neuen Krebserkrankungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (ARBs oder Sartanen) nicht bestätigt hat. Nach der Auswertung der verfügbaren Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (Sartane): </strong></p>
<p>Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur EMA ist nach Auswertung aller zugänglichen Daten zu dem Ergebnis gelangt, dass sich der Verdacht auf ein leicht erhöhtes Risiko für das Auftreten von neuen Krebserkrankungen im Zusammenhang mit der Anwendung von Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (ARBs oder Sartanen) nicht bestätigt hat.</p>
<p>Nach der Auswertung der verfügbaren Daten ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis dieser Arzneimittelgruppe weiterhin positiv. Der Auswertung lagen auch die Originaldaten einer veröffentlichten Meta-Analyse zu Grunde, die ein schwaches Signal für einen nicht bestätigten Verdacht für das Auftreten neuer Krebserkrankungen ergeben hatte.</p>
<p>Die Arzneimittelgruppe der Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten ist in der Behandlung von Patienten, die an essenzieller Hypertonie, chronischer Herzinsuffienz oder Nierenerkrankungen bei gleichzeitigem Vorliegen von Hypertonie und Typ-2-Diabetes erkrankt sind, indiziert.</p>
<p>Der CHMP hatte im Juni 2010 ein Bewertungsverfahren nach Art. 5(3) der VO Nr. (EG) 726/2004 gestartet. Die Opinion des CHMP vom Oktober 2011 liegt vor. Das Stufenplanverfahren des BfArM (75.02-3822-V-13991-362100/10) wird damit ohne weitere Maßnahmen abgeschlossen.</p>
<p>Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)</p>
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		<title>Salz in Lebensmitteln: Die größten Salzsünder</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 06:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>

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		<description><![CDATA[test 04/2012: Salz in Lebensmitteln Test Zu viel Salz ist ungesund. Wer über Jahrzehnte hinweg viel davon zu sich nimmt, steigert sein Risiko für Bluthochdruck. Die Folgen können tödlich sein: Schlaganfall, Herzinfarkt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät deshalb, nicht mehr als 6 Gramm Salz am Tag zu verzehren. Das entspricht einem gestrichenen Esslöffel voll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>test 04/2012: Salz in Lebensmitteln Test</p>
<p>Zu viel Salz ist ungesund. Wer über Jahrzehnte hinweg viel davon zu sich nimmt, steigert sein Risiko für Bluthochdruck. Die Folgen können tödlich sein: Schlaganfall, Herzinfarkt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rät deshalb, nicht mehr als 6 Gramm Salz am Tag zu verzehren. Das entspricht einem gestrichenen Esslöffel voll. Doch das meiste Salz rieselt nicht aus der Verbraucherhand ins Essen, sondern kommt aus verarbeiteten Lebensmitteln. test hat den Salzgehalt von 74 Produkten analysiert, nennt Salzbomben und gibt Tipps, nicht hineinzutappen.</p>
<p>Im Test: 74 verarbeitete Lebensmittel aus 19 Lebensmitteltests, darunter Aufbackbrötchen, Essen auf Rädern, Fischstäbchen, Räucherlachs, Rotkohl, Tiefkühlpizza.</p>
<p>Service: Der kostenpflichtige PDF-Download enthält einen Salzrechner, mit dem Sie die Angaben auf Lebensmitteln in Salzgehalt und Anteil an der maximal empfohlenen Salzmenge umrechnen können.</p>
<p>Quelle: http://www.test.de/Salz-in-Lebensmitteln-Die-groessten-Salzsuender-4348583-4348624/</p>
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		<title>Fußball-Europameisterschaft 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2012 veröffentlicht die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL eine neue Füllanzeigen-Serie. Helfen Sie mit, auf die Gefahren von Bluthochdruck aufmerksam zu machen! In Kürze wird Fußball das beherrschende europaweite Thema sein – und wir freuen uns mit Ihnen auf dieses großartige Ereignis! Doch ebenso präsent wie das &#8220;Fußballfieber&#8221; zur Zeit der Europameisterschaft ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft 2012 veröffentlicht die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL eine neue Füllanzeigen-Serie. Helfen Sie mit, auf die Gefahren von Bluthochdruck aufmerksam zu machen!<br />
In Kürze wird Fußball das beherrschende europaweite Thema sein – und wir freuen uns mit Ihnen auf dieses großartige Ereignis!</p>
<p>Doch ebenso präsent wie das &#8220;Fußballfieber&#8221; zur Zeit der Europameisterschaft ist der Bluthochdruck in den europäischen Nationen – und zwar dauerhaft. Die Folgen sind fatal: Viele Betroffene wissen nicht, dass sie unter Bluthochdruck leiden und steuern auf ernsthafte Folgeerkrankungen zu. Denn Bluthochdruck zieht Gefäßerkrankungen aller Art nach sich, insbesondere Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenerkrankungen. Das Nicht-Wissen oder Nicht-Wahrhaben-Wollen von Bluthochdruck führt also früher oder später zu &#8220;Eigentoren&#8221;. Prävention ist nötig – und möglich!</p>
<p>Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® &#8211; Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention möchte Maßnahmen zur Prävention von Bluthochdruck bekannter machen und bietet umfassende Informationen und Hilfestellungen für Betroffene.</p>
<p>Unter dem Link http://www.hochdruckliga.de/fuellanzeigen.html finden Sie unsere neue Füllanzeigenserie mit Motiven zur Fußball-Europameisterschaft als druckfähige PDF-Datei. In Zeiten, in denen die Helden auf dem Grün gefeiert werden, möchten wir den Schwung der Euphorie nutzen, um jedem einen Denkanstoß zur Überprüfung seiner eigenen Fitness und Gesundheit zu geben – Blutdruck inklusive!</p>
<p>Bitte unterstützen Sie uns bei unserer wichtigen Aufgabe! Mit einer kostenfreien Schaltung unserer Füllanzeigen helfen Sie uns, die Präventionsbotschaft weit zu verbreiten. Sollten Sie Interesse haben, das Thema Bluthochdruck auch redaktionell aufzugreifen, stehen wir natürlich jederzeit für Auskünfte zur Verfügung, senden Ihnen Hintergrundinformationen und vermitteln Experteninterviews. Rufen Sie uns einfach an!</p>
<p>Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihre Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® -<br />
Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention</p>
<p>Quelle:<br />
Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® -<br />
Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention</p>
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		<title>TV-Tipp, 13. März, Visite</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aeses</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In der kommenden Ausgabe von Visite, am 13. März, präsentiert Ihnen Moderatorin Vera Cordes folgende Themen: Bluthochdruck sicher senken Bluthochdruck ist eine stille Gefahr, denn Betroffene haben lange keine Beschwerden. Die medikamentöse Behandlung ist nicht immer einfach. Häufig gibt es Nebenwirkungen, und es müssen verschiedene Medikamente kombiniert werden. s.a.: www.ndr.de (Visite)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der kommenden Ausgabe von Visite, am 13. März, präsentiert Ihnen Moderatorin Vera Cordes folgende Themen:</p>
<p><strong>Bluthochdruck sicher senken</strong><br />
Bluthochdruck ist eine stille Gefahr, denn Betroffene haben lange keine Beschwerden. Die medikamentöse Behandlung ist nicht immer einfach. Häufig gibt es Nebenwirkungen, und es müssen verschiedene Medikamente kombiniert werden.</p>
<p>s.a.: <a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/index.html" title="Visite" target="_blank">www.ndr.de (Visite)</a></p>
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