Risikofaktor!

17. April 2015 | Kategorie: Fokus
             

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Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit und ein wichtiger Risikofaktor für Gefäßerkrankungen, Nieren- und Herzschwäche. Da Bluthochdruck lange Zeit keine Beschwerden verursacht, wird die Erkrankung meist erst spät entdeckt. Knapp die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland sind die Folge eines Bluthochdrucks – das sind mehr als 400.000 Todesfälle jährlich.

Neben Bewegungsmangel spielt häufig auch der Salzkonsum in der Ernährung eine unterschätzte Rolle. Experten empfehlen eine Tageszufuhr an Salz von fünf bis sechs Gramm. Aber schon ein bis 1,5 Gramm gelten als ausreichend. Der tatsächliche Konsum liegt deutlich darüber, bei männlichen Jugendlichen sogar um zehn Gramm Salz am Tag. Drei Viertel der täglichen Zufuhr nehmen wir durch „versteckte Salze“ in zusammengesetzten Lebensmittel zu uns. Doch meistens können die Verbraucher leider gar nicht erkennen, wie viel Salz in den Lebensmitteln steckt. Fertiggerichte sind in der Regel besonders stark gesalzen.

Zu hohes Cholesterin und Bluthochdruck gelten als die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung der Arteriosklerose. Besonders der Hochdruck führt häufig zur Ausbildung einer schweren endothelialen Dysfunktion. Eine vermehrte Produktion freier Sauerstoffradikale in der Gefäßwand, so genannter oxidativer Stress, ist hierbei ausschlaggebend. Im Übermaß schädigen diese gesunde Zellen wie die Endothelzellen.

Erfahren Sie hier mehr zum “Thema Bluthochdruck.


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