Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom ist keine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern mit diesem Begriff wird das gleichzeitige Auftreten von Übergewicht, erhöhten Blutfettwerte, Bluthochdruck und Störungen des Zuckerstoffwechsels, wie Insulinresistenz, „Prä-Diabetes“ oder bereits manifester Typ-2-Diabetes mellitus beschrieben. „Das tödliche Quartett“ tickt wie eine Zeitbombe. Es gilt heute als das bedrohlichste Risikoprofil für Herz-Kreislauferkrankungen und ist dringend einer effizienten Behandlung zuzuführen.

Die meisten Menschen bewegen sich zu wenig und essen zu viel. Das Bauchfett wächst und dies hat verheerende Folgen für den Stoffwechsel und kann schließlich zum metabolischen Syndrom führen. Schätzungsweise sind bereits 20 bis 30 Prozent der Mitteleuropäer davon betroffen.

Eine zentrale Rolle bei der Behandlung des metabolischen Syndroms spielt ein Verhaltens-Intensivtraining, bei dem Lebensgewohnheiten umgestellt werden. Darüber hinaus kommen alle notwendigen schulmedizinischen Therapie-Maßnahmen zur Anwendung, um Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen optimal einzustellen. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Umstellung ist der Änderungswille des Patienten.

Der Herr oben rechts auf dem Sprungbrett ist ein typischer Vertreter dieses Patiententyps.

Erfahren Sie hier mehr darüber, was Sie aktiv gegen einen zu hohen Blutdruck unternehmen können.


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