Beiträge zum Stichwort ‘ Sartane ’

Schwere Fetopathien durch Einnahme von Sartanen im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel (Aus Fehlern lernen)

15. Oktober 2010

Sartane sind zur Behandlung der arteriellen Hypertonie indiziert. Einige Vertreter dieser Gruppe haben darüber hinaus Zulassungen zur Behandlung der Herzinsuffizienz, der diabetischen Nephropathie oder zur kardiovaskulären Prävention bei Patienten mit manifester atherothrombotischer kardiovaskulärer Erkrankung. Derzeit sind sieben Sartane verfügbar, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Halbwertszeiten und des Anteils der renalen Elimination unterscheiden. Die Verordnungen

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AT1-Antagonisten (Sartane) und Krebsrisiko

4. August 2010

Sartane sind AT1-Antagonisten (Angiotensin-Rezeptor-Blocker, ARB) und entfalten durch Verdrängung von Angiotensin II am AT1-Rezeptor ähnliche Wirkungen wie ACE-Hemmer, die das Konversionsenzym zur Bildung von Angiotensin II aus Angiotensin I hemmen. Über den AT1-Rezeptor werden die wichtigsten physiologischen Wirkungen von Angiotensin II wie Vasokonstriktion, Aldosteronstimulation, Regulation der Salz- und Wasserhomöostase sowie Stimulation des Zellwachstums vermittelt. Die

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Kardiale Risikopatienten profitieren von Hochdosis-Kombinationstherapie aus Candesartan und Hydrochlorothiazid

19. Mai 2010

Im Rahmen eines „Meet the Expert“ während der 76. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim berichtete Prof. Dr. Peter Baumgart unter anderem über den Stellenwert einer Hochdosis-Kombinationstherapie mit Candesartan plus Hydrochlorothiazid (HCT) bei kardialen Risikopatienten. Für Patienten mit einem hohen bzw. sehr hohen kardiovaskulären Risikoprofil empfehlen die aktuellen Leitlinien bereits initial eine antihypertensive

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Sartane – Alzheimer Demenz

12. Januar 2010

Die Blutdrucksenker Angiotensin-Rezeptor-Blocker (auch Sartane genannt) werden in einer heute im British Medical Journal veröffentlichten Studie der Boston University School of Medicine mit einer signifikanten Reduktion der Inzidenz und Progression von Alzheimer-Demenz assoziiert. Und das im Vergleich mit Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmern (ACE-Hemmern) oder anderen Herz-Kreislauf-Medikamenten in einer überwiegend männlichen Bevölkerung. Für die Studie wurden die Daten von

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